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Kreisgruppe München-Stadt

Aktuelle Veranstaltungen
Unsere nächsten Veranstaltungen sind:
  • 27.11.: Münchner Nikolausmarsch
  • 27.11.: FMF-DVag in Fürstenfeldbruck
  • 04.12.: FMF-DVag in Erding
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    Auf unserer Terminseite finden Sie die aktuelle Halbjahres-Planung unserer Kreisgruppe sowie die Terminübersicht aller uns zugehörigen Reservistenkameradschaften.
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    Herzlich willkommen bei der Kreisgruppe München-Stadt!

     

    Unsere Kreisgruppe besteht aus 13 Reservistenkameradschaften und 5 selbständigen Reservisten-Arbeitsgemeinschaften mit insgesamt ca. 1600 Mitglieder. Sie ist Träger des Wappen des ehemaligen  Verteidigungskreiskommandos 651  und Standortkommandantur München. 

    - 1./Infanterie RK München Nord
    - 4./GebInstBtl 8 (Traditions RK)
    - Fernmelde RK München
    - Fallschirmjäger RK München Oberbayern
    - RK München-Friedenau
    - RK München Nord-West Moosach
    - RK München Nymphenburg
    - RK München-Obermenzing
    - RK
     München-Ost
    - RK Münchner-Pioniere
    - RK München-Süd/Großhadern
    - RK München-West / VRK Pasing von 1872 e.V.

    - SMR München - Schützengesellschaft Münchner Reserve-Offiziere
    - KRAG Schießsport München-Stadt
    - RAG Sportgruppe München
    - Arbeitskreis Reserve-Unteroffiziere München (AKRU)
    - Arbeitskreis Marine (München-Stadt)

     

     

    Geschichte der Kreisgruppe München-Stadt

    Am 16. Mai 1961 fand im Spatenhof in der Neuhauser Straße die Gründungsversammlung einer zunächst auf die Stadt München begrenzten Kreisgruppe statt, Dieter Schacht wurde ihr Vorsitzender. Noch im Herbst 1961 entstanden die Kameradschaften München-Ost (Fritz Priller, Hans Vitzthum), München-Mitte (Karl Forster) und München-West (Fritz Hösle); später folgten München-Süd und München-Nord (Hans Schian, Lothar Gügel).

    Bis 1966 waren im Stadtgebiet schon zehn Kameradschaften entstanden. Auch in den Landkreisen um München herum bildeten sich schon 1961 Reservistenkameradschaften, beispielsweise Haar-Ottobrunn im Landkreis München und Grafing im Landkreis Ebersberg.
    Die Aktivitäten der Münchner Kreisgruppe und der zu ihr gehörenden Kameradschaften waren von Anfang an zahlreich und vielfältig, sie erstreckten sich über die volle Breite des dem VdRBw gegebenen Auftrags.

    Stets ergänzten sich dabei auch Kreis und Bezirk gegenseitig, insbesondere da, wo alle oberbayerischen Kreisgruppen beteiligt oder die Möglichkeiten einer einzigen unzureichend waren. Der Bezirksvorsitzende Sepp Aßner richtete ab 1964 den ersten Isartalmarsch aus. Viele andere Märsche folgten: 1969 ein Silvestermarsch im Englischen Garten, seit 1970 der Dorfener Frühjahrsmarsch, später durch den Grafinger Herbstmarsch in Schattenhofen ergänzt. Darüber hinaus beteiligten sich die Münchner Reservisten auch an bekannten Märschen im In- und Ausland: Bern, Amriswil und Biel (Schweiz), Jerusalem, Nimwegen, Wien und Salzburg. Aus der Teilnehmerschar am Berner Marsch 1976 entstand die Marschgruppe Oberbayern, von Dr. Klaus Hemm geführt, noch heute ein weithin bekannter Botschafter der bayerischen Reservisten.
    Orientierungsfahrten bildeten eine kontrastreiche Ergänzung zu den Märschen. 1970 erfolgte die erste Zielfahrt nach Achenkirch. Mattsee, Kundl, Schwarzach im Bayrischen Wald, Waging am See und die Umgebung Münchens waren die Ziele der nachfolgenden Jahre.

    Im Winter war die jährliche Winterkampfausbildung allgemein beliebt, sie fand in Mittenwald-Luttensee oder in Murnau statt. 1971 sind daraus auch oberbayrische Reservisten-Skiwettkämpfe hervorgegangen.

    Bereits 1968 startete Oberst Kopp im Wehrbereich VI einen Ausbildungswettkampf, der gemeinsam für Oberbayern und Schwaben in Freising stattfand. Bei diesem Vorläufer der Militärpatrouille war die Kreisgruppe München mit Johann Peter Ullmann. Hartmut Korn, Rainer Liebich, Werner Thalmeier und Herbert Rauscher beteiligt. Bezirkswettkämpfe in Reichenau und Mittenwald folgten.

    Reservisten aus München haben sich oft für die Teilnahme an den internationalen CIOR-Wettkämpfen qualifiziert und kamen dabei auf vordere Plätze, beispielsweise Hans Larisch und Wilhelm Steinfatt.

    So oft sich Gelegenheit ergab, wurden Truppenbesuche im Standort München oder bei benachbarten Truppenschulen wie z.B. bei der Luftlandeschule in Schongau-Altenstadt veranstaltet. Auch Besichtigungen von Waffensystemen trugen dazu bei, das fachliche Wissen über die Bundeswehr im atlantischen Bündnis zu erweitern und die gegenseitigen persönlichen Bindungen zwischen den aktiven Soldaten und den Reservisten auszubauen. Ein Höhepunkt war der Besuch bei der Marine und eine Fahrt auf dem Zerstörer Bayern, den die Bezirksgruppe 1984 für die erfolgreichsten Werber neuer Mitglieder ermöglichte.

    Ständig nahm die Schießausbildung einen gebührenden Platz im Arbeitsprogramm des VdRBw München ein. Viele Reservisten konnten die Bedingungen der Schützenschnur erfüllen. Schießwettkämpfe spornen zu besonderen Leistungen an. In München haben zwei Wettbewerbe internationale Beachtung gefunden: Der "Münchner Reservisten Cup MRC" (RK München-Ost) und das "Internationale Münchner Militär-Schießen" (RK München-Süd) wechselten einander in zweijährigem Turnus ab. Schießveranstaltungen und andere Wettkämpfe geben regelmäßig auch den amerikanischen Soldaten in Deutschland die Möglichkeit zum Erwerb der bei ihnen sehr beliebten deutschen Leistungsabzeichen. Deutsch-Amerikanische Partnerschaftsveranstaltungen werden seit langem von beiden Seiten gemacht.
    Partnerschaften bestehen auch nach Frankreich (RK München-Ost und RK München-West) und mit den in Bayern lebenden französischen Reservisten (RK München-Süd).

    Zur Pflege des geselligen Beisammenseins wurden 1969 die Faschingsbälle der Kreisgruppe München zu einer beliebten Tradition. Sie fanden zunächst im Fliegerhorst Neubiberg, dann in der Prinz-Eugen-Kaserne, in der Kronprinz-Ruprecht-Kaserne, in der Funkkaserne oder in der Bayernkaserne statt.

    Auch publizistisch wurde der Kreisverband aktiv: im Sommer 1968 erschien die Reservistenzeitung "Refact", herausgegeben von Jürgen Rieck, Hans Spatz und Michael Neuland. Die Auflage von 1500 Exemplaren wurde auch in den Münchner Kasernen verteilt. Jedoch reichten die finanziellen Mittel der Kreisgruppe nur für drei Ausgaben. Aber schon im August 1969 startete ein Nachfolger: Franz Bauer konnte neuen Reservistenmitteilungen zum Leben verhelfen, die dann über zehn Jahre Bestand hatten und nahtlos in die heute existierende "Reservisten-Information" übergingen.

    In den 1970er Jahren wuchs die Kreisgruppe München-Stadt stetig weiter. Ab dem 1. Juli 1973 hatte sie mit Wolfgang Zollner ihren ersten hauptamtlichen Organisationsleiter.

     

    Die Vorsitzenden der Kreisgruppe München-Stadt:

     

    Dieter Schacht

    1961

    Dieter Stock

    1962

    Hans Schian

    1962 bis 1964

    Lothar Gügel

    1964 bis 1966

    Jürgen Rieck

    1966 bis 1969

    Manfred Rein

    1969 bis 1972

    Hubert Hawliczek

    1972 bis 1973

    Franz Bauer

    1973 bis 1979

    Peter Sternkopf

    1979 bis 1980

    Wolfgang Holz

    1980 bis 1983

    Prof. Armin Steinkamm

    1983 bis 1986

    Prof. Ferdinand Nibler

    1986 bis 1988

    Roland Wegner

    1988 bis 1992

    Michael Jess

    1992 bis 1994

    Dr. Franz Hartmann

    1994 bis 1997

    Klaus Käfer

    1997 bis 2004

    Christian Kirchdorfer

    2004 bis 2007

    Werner Ruf

    seit 2007

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